Arbeiten
Der Arbeitsplatz ist auf die individuellen Bedürfnisse angepasst. · Walter Lehmann
Der Verlust des Sehens bedeutet häufig einen tiefen Einschnitt im Leben – gerade auch in beruflicher Hinsicht. Welche Möglichkeiten bestehen, über technische Hilfsmittel die alte Tätigkeit fortzuführen oder sich über berufliche Rehabilitations-, Qualifizierungs- oder Ausbildungsmaßnahmen neu zu orientieren, erfahren Sie in Ihrer Beratungsstelle.
Gern berät der BVN auch private und öffentliche Arbeitgeber, die in ihrer Einrichtung oder in ihrem Unternehmen Arbeitsplätze für sehbehinderte oder blinde Menschen schaffen möchten. Und nicht zuletzt steht die Fachgruppe „Bildung und Beruf“ allen Mitgliedern offen, die sich in der Schule, der Ausbildung, im Beruf oder in der Arbeitslosigkeit befinden. So können Sie Kontakt zur Fachgruppe aufnehmen: fg-bub@blindenverband.org.
Häufig ist der Zugang zum ersten Arbeitsmarkt stark erschwert oder sogar unmöglich. Deshalb unterstützt und begleitet der BVN Betroffene auf ihrem Weg in die unterschiedlichsten Formen der Beschäftigung. Menschen mit (Mehrfach-)Behinderung können so ihre Fähigkeiten in verschiedene Arbeitsabläufe einbringen – und Unternehmen, Einrichtungen und Konsumenten profitieren von hochwertigen Produkten und professionellen Dienstleistungen.
In den Hannoverschen Werkstätten, deren Hauptgesellschafter der BVN seit 1997 ist, arbeiten viele blinde und sehbehinderte Menschen, die auf dem ersten Arbeitsmarkt zurzeit keine Anstellung finden.
Kontakte
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Blinden- und Sehbehindertenverband Niedersachsen e. V.
Kühnsstraße 18
30559 Hannover
Telefon: 0511 5104 0 -
Fachgruppe Bildung und Beruf
E-Mail: FG-bub@blindenverband.org
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Hannoversche Werkstätten gem. GmbH
Lathusenstraße 20
30625 HannoverTelefon: 0511 53050
E-Mail: info@hw-hannover.de
www.hw-hannover.de