DBSV-Umfrage zu Videokonferenzen: Virtuelle Teilhabe

Videokonferenzen sind aus unserem heutigen Alltag kaum noch wegzudenken. Welche positiven und negativen Erfahrungen machen blinde, sehbehinderte und hörsehbehinderte Menschen mit Videokonferenzsystemen? Welche Funktionen bereiten regelmäßig Schwierigkeiten? Und was müsste getan werden, damit Videokonferenzsysteme benutzungsfreundlicher werden? Der DBSV fragt nach.

Auf Basis der Ergebnisse sollen im Anschluss Handreichungen entstehen und Schulungen angeboten werden, die Strategien im Umgang mit Videokonferenzsystemen vorstellen. Dabei geht es sowohl um die Teilnahme an Videokonferenzen als auch um deren technische Betreuung - also virtuelle Konferenzräume anlegen, Teilnehmende einlassen, stummschalten etc. Auch soll auf Basis der Ergebnisse der Dialog mit Anbietern von Videokonferenzsystemen gesucht werden, um Maßnahmen zur besseren Nutzbarkeit umzusetzen.

Die Umfrage ist Teil des DBSV-Projekts "Virtuelle Teilhabe in Bildung, Beruf, Ehrenamt und Freizeit durch barrierefreie Nutzung von Videokonferenzen", welches von der Aktion Mensch gefördert wird. Partner bei der Umsetzung ist die Deutsche Blindenstudienanstalt e.V. (blista). Das Projekt wird zudem von einer Fokusgruppe begleitet, die auch durch die Überwachungsstelle des Bundes für Barrierefreiheit von Informationstechnik (BFIT-Bund) unterstützt wird. Weitere Informationen: Videokonferenzsystemen

 

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